Die ungewollte Kaltverformung der Ente -

Unfallschaden-Diagnose und Reparatur.

Ich will hier mal die Diagnose, bzw. Instandsetzung von Unfallschäden beschreiben, da oft nicht bis ins Detail geguckt, bzw. repariert wird, auch und vor allem in Citroën-Werkstätten. Für diejenigen, die den ersten Crash haben, auf der Straße stehen und nicht wissen was zu tun ist, hier einige Hinweise hierzu. Die wichtigste Sache ist, vor allem wenn Ihr definitiv nicht schuld seid oder die Schuldfrage an der Unfallstelle in eine Streitfrage ausartet, die Polizei zu holen. Unter Umständen, auch wenn Ihr 100pro Schuld seid ist es auch besser die Polizei zu holen. Nämlich dann, wenn der andere anfängt rumzukaspern, weil wegen einem kaputten Blinker gleich die komplette Front zu lackieren sei oder andere Spielereien. Bei Unfällen mit Personenschaden immer die Polizei holen, egal wie die Unfallsituation zustande gekommen ist oder wer schuld ist.

Auch wichtig: Unterschreibt nix an der Unfallstelle von wegen ihr seid schuld, mit Zahlung von EUR usw. keine weiteren Forderungen aus dem Unfall vom blablabla. Ihr steht auf alle Fälle unter Schock, auch wenn es nur ein Kleiner ist, gebt nicht sofort zu, Ihr seid schuld. Laßt Euch an der Unfallstelle nicht mit 100 Euro abspeisen, auch wenn nur sichtlich die Stoßstange verbogen ist, nicht alle können mit einem Blick unter die Ente die Stoßstangenhalter und den Rahmen überprüfen und wenn die Teile was abgekriegt haben sind die 100 Euro Penauts. Bei Unfällen, bei denen Ihr keine Schuld habt, habt Ihr das Recht einen Gutachter zu bestellen, um den das kaputte Entchen angucken zu lassen. Da wird aus einem eingedrückten Kotflügel gleich eine horrende Reparaturkalkulation, angesichts der Tatsache, daß der Gutachter von Citroën-Werkstattpreisen und nicht von Meisen-Preisen und Eurem Scheunen-Entenschrauber ausgeht oder Ihr das alles selber wieder hinbiegt.

Die meisten meiner Kunden, die einen Unfall hatten stellen Ihre Ente in meine Werkstatt und lassen mich einen Gutachter holen, den ich schon öfters bestellt habe, sich gut mit Enten auskennt und ich noch etwas trainiert habe. Denn es gibt einige Sachen zu beachten, die oft übersehen werden. Hier mal eine kleine Aufstellung von "Standard-Unfällen", die ich schon öfter gesehen und repariert habe.


Auffahrunfall vorne
Motorhaube/Motorgehäuse/Propeller beschädigt


Sieht erst mal nicht so böse aus, ok, Kühlergrill atomisiert, in der Motorhaube der Abdruck einer Opelstoßstange, eventuell die Stoßstangenhörnchen nach hinten in die Kotflügel gedrückt, Stoßstange nach hinten geklappt, Stoßstangenhalter unten aus der Schraube gerissen. Wenn Ihr die Motorhaube aufmacht, ist je nach Aufprallgeschwindigkeit das Motorgehäuse verbogen, das Schutzgitter zerfleddert und der Propeller zerbröselt. Bis hierher alles Blech, wenn der Rahmen im Bereich der Stoßstangenaufhängungen außen an den Falzen etwas verbogen ist, ist das halb so schlimm. Man muß aber auch etwas weiter hinten gucken. Oft knickt der Rahmen bei solchen Unfällen auf Höhe des Auspuff-Quertopfes oder gar an der berühmten Stelle zwischen Vorderachse und Federtopfaufnahme. Hatte mal ein Charleston in der Werkstatt, bei der ein anderes Auto beim Einparken von der Kupplung gerutscht und auf die Ente vorne draufgehoppelt ist - Rahmenknick !

Im Bereich des Propellers müßt Ihr drauf achten, ob die Riemenscheibe keinen Schuß abgekriegt hat. Um das zu testen schraubt Ihr die traurigen Reste des Plastikpropellers ab und schraubt die Riemenscheibe mit intaktem Keilriemen wieder in die Ente rein. Laßt den Motor an und schaut, ob die Riemenscheibe eiert oder der Keilriemen flattert. Seid aber vorsichtig, daß die Andrehklauen der Riemenscheibe Euch nicht die Finger kupiert. Ist die Riemenscheibe hinüber muß eine neue Riemenscheibe rein, unter Umständen kann auch die Kurbelwelle was abgekriegt haben. Das könnt Ihr überprüfen, indem Ihr den Motor ohne Riemenscheibe laufen läßt und mit einem Schraubendreher, den ihr vorsichtig seitlich an die laufende Kurbelwelle haltet, um den Höhenschlag zu testen. Bedenkt bei solchen Tests, daß der Motor ohne Kühlung läuft, also nicht allzu lange rumspielen, das gilt natürlich auch für die Fahrt vom Unfallort in die Werkstatt. Da ist es besser abzuschleppen oder ADAC oder so.

Jetzt geht’s weiter nach hinten, oft sind die Rohre des Ölkühler angeschrappt, verbogen oder ganz zerstört. Gleiches gilt für den Ölkühler selbst, der evtl. durch herumrandalierende Plastikteile des Propellers beschädigt ist. Oder die Riemenscheibe ging sofort eine innige Verbindung mit dem Kühler ein. Je nach Einschlaghärte kann es auch die Motorhalterungen unten zerbröselt haben, da reißt dann der Gummi ab. Das überprüft Ihr, indem Ihr die Ente am Motorblock mit einem Rangierwagenheber hochnehmt. Sind die Gummis hinüber, hebt sich der Motor ohne Ente.

Ebenso schon erlebt, daß der Motorblock im Bereich der Verschraubung mit dem Getriebe aufgegeben hat oder das Getriebegehäuse ist gerissen. Was die meisten übersehen ist ganz hinten am Getriebe der hintere Deckel. Bei solch einem Unfall geben die Halter der Gummis gut nach oder reißen gar, daß heißt die ganze Motor-Getriebe-Einheit wird um einige Zentimeter nach hinten geschoben und danach je nach Kondition der Gummis wieder in Originalposition zurückbe-ordert. Diese Bewegung wird dann durch den hinteren Getriebedeckel gebremst, der mit seinem Alugehäuse heftig auf die beiden 11er-Schrauben des Getriebehalters einschlägt. Die Schrauben stanzen teilweise richtig Löcher ins Gehäuse und dahinter sitzt das obere Lager der Getriebewelle . . .

davon abgesehen läuft dann langsam aber sicher das gute, teure Öl ausm Getriebe, was das dann irgendwann mit Geräuschen und Kapitulation quittiert. Daher kann es zu besagtem Rahmenknick hinter der Vorderachse kommen, obwohl sichtlich nur die Front beschädigt ist, da der Motor mitsamt Getriebe auf die Vorderachse aufschlägt und die sich wiederum nach hinten Platz schafft. Und die Vorderachse ist ja ziemlich fest mit dem Rahmen verschraubt. Unter Umständen muß nun auch die Lenksäule überprüft werden, da dieser einmalige, heftige Knick ja auch die Lenksäule mitmacht. Bei langsamen Rostschäden geht das nicht so sehr auf die Lenksäule aber bei einem mehr oder wenigen heftigen Einschlag kann die auch abbrechen.

Ihr seht also, aus einem eingedrückten Kühlergrill kann die Reparatur in vierstellige Höhe mutieren. Und wenn Ihr in eine Werkstatt geht, die sich mit Ente nicht auskennt und der Gutachter ebenso, dann habt Ihr ein Problem.

 


Offsetchrash vorne ( Einschlag schräg vorne aufs Rad )
Kotflügel/Rad/Schwingarm beschädigt

Eine Charleston-Ente nach dem “Golf-Krieg“ vor und nach der Reanimierung. Der Kotflügel ist definitiv Müll, eventuell noch Blinker und Spritzlappen heil. Wenn der Schwingarm noch sichtlich gerade sein sollte müßt Ihr trotzdem auf alle Fälle die Spur nachmessen lassen. Sichtprüfungen, ob der Unfallgegner heftigen Kontakt mit dem Rad hatte, könnt Ihr überprüfen, ob die Felge oder Radkappe eingedrückt ist, Abdruck auf der Reifenflanke oder der Lauffläche?

Ob der Schwingarm verbogen ist sieht man nicht sofort, wenn das Rad nicht auf halb acht hängt. Überprüft die Oberfläche des Schwingarms. Sind da leichte Risse im U-Schutz, so hat der sicher was abgekriegt und muß raus. In diesem Fall auch die Spurstange überprüfen, ob die noch gerade ist. Bei verbogener Spur-stange geht’s jetzt weiter in Richtung Lenkung, da bei diesem Einschlag ja dann auch das Lenkgetriebe einen auf die Mütze gekriegt hat. Im Zweifelsfall muß dann die Lenkung, sinnvollerweise also Vorder-achsrohr gewechselt werden.

Auch hier gilt es den Rahmen zu begutachten, denn die hohen Kräfte, die einen Schwingarm verbiegen verpuffen nicht komplett im Schwingarm, sondern es gibt einen Schlag auf die Vorderachse und die schafft sich Platz nach hinten in Form eines Rahmenknicks zwischen der Vorderachsaufnahme und Federtopfhalterung.

Was gerne nicht überprüft wird ist, ob der Ventildeckel was abgekriegt hat. Die Hutmutter des Deckels ragt ja schon gut in den Kotflügel rein. Ist der Deckel beschädigt oder die Mutter noch grade drauf? Das seht Ihr meist am Deckel selbst oder an Eindrücken im beschädigten Innenkotflügel. Unter Umständen ist der Stehbolzen der Deckelhalterung verbogen !

Weitergehende Beschädigungen im Bereich der Karosserie sind dann eine Aufgabe für Blech-Paganinis, die aus Schlachtenten unverbogene Teile in die verunfallte Ente implantieren. Eine echte Herausforderung, aber machbar, auch ohne 2 kg Spachtel !

 


Auffahrunfall hinten
Stoßstange/Rückleuchten/Heckblech beschädigt

Wenn Ihr mal im Zuge einer Bremsung an einer roten Ampel mehr oder weniger heftig über den Halte-streifen geschoben werdet, weil der Hintermann gepennt hat, so habt Ihr einen mehr oder weniger zerdrücktes Hinterteil an Eurer Ente. Mit viel Glück ist lediglich die Stoßstange onduliert und die Halter zerdrückt.

Bei diesem Schaden ist auf jeden Fall der Blick auf die Endspitzen Eures Rahmens geraten. Ist der direkt hinten an den Stoßstangenhaltern etwas geknickt, so ist das reparabel ohne weiter Folgen für Euren Rahmen. Dies trifft bei originalen Stoßstangen zu. Habt aber Safari-Stoßstangen montiert, diese Riesen-haltegriffe rund ums Rücklicht und Kennzeichen, so wird’s problematisch. Diese Dinger werden nämlich ohne die originalen Halter, die ja auch so eine Art Knautschzone sind montiert.Auffahrunfälle gehen dann direkt auf den Rahmen!

Ich persönlich lehne diese Art von Stoßstangen aus eben diesem Grunde ab. Schaut auch weiter nach vorne, weil gerne kriegt der Rahmen dann auch einen leichten Knick auf Höhe des Tanks, dann wird’s etwas kritischer. Schäden weiter vorne im Bereich des Rahmens sind hierbei unüblich, außer bei total morschem Material oder der Einschlag war so heftig, daß der Hintermann die Ente um einen halben Meter gekürzt hat, aber dann ist sowieso einiges mehr kaputt, wie Rückbank oder Heckscheibe . . .

Falls bei dem Unfall die Rückleuchten zerbröselt wurden, so müßt Ihr auf alle Fälle auch das Heckblech um die Leuchten inspizieren und danach mal Euer Geraffel ausm Kofferraum raus und gucken, ob im Koffer-raumboden zu den originalen Wellen noch einige hinzugekommen sind. Reparaturen in diesem Bereich werden oft vernachlässigt und mit Hilfe von reichlich Kaugummi und anderen Terosonprodukten kaschiert. Massive Rostschäden im Laufe der Jahre sind dann vorprogrammiert.

Der Austausch von Heckblech und Kofferraumboden oder Teilbereiche sind dann unerläßlich und ziehen sich hin, da das Heck eineA??A?o?s der kompliziertesten Bereich der Karosse sind, da hier doch einige Bleche recht komplex aufeinandertreffen, vor allem im Bereich der Endspitzen. Bei heftigeren Einschlägen ist auf jeden Fall auch die Karosserie außen, rechts und links neben der Heckklappe und die hinteren Kotflügel auf Knicke zu untersuchen. Ebenso auch, ob die Heckklappe das Dach hochgeschoben hat und das Dach in Mitleidenschaft gezogen wurde.


Offsetcrash hinten ( Einschlag schräg hinten auf Heck )
Stoßstange/Rücklicht/Kotflügel beschädigt.


Da gilt eigentlich schon alles das, was beim planen Auffahrunfall im Kapitel vorher beschrieben wurde. Allerdings kommt bei diesem Unfall die Gefahr hinzu, daß das Hinterrad getroffen wurde. Dann muß auf alle Fälle der Schwingarm, die Felge und der Reifen auf Beschädigung überprüft werden ( Beschreibung siehe Offsetcrash vorne ).

Zu bedenken ist, daß die Spur der Hinterachse nicht einstellbar ist und ein Schwing-armwechsel und unter Umständen auch des Achsrohres unumgänglich ist. Bei Einschlägen hinten rechts auch auf alle Fälle den Tankstutzen, das Verbindungsgummi und den Tank selbst überprüfen, ob da noch alles dran, gerade und dicht ist.


Streifschuß an der Ente entlang
Seite mehr oder weniger komplett beschädigt.


Da gilt, was den Bereich Fahrwerk und Motor angeht alles das was Ihr im Kapitel Offsetcrash vorne lesen könnt. Weitergehende Inspektionen sind nun die Türen, was aber nicht schwer fällt, wenn da eine nicht mehr die original vorgesehene Form seitens Citroën hat. Trickreicher wird es im Bereich der Türsäulen, ist da noch alles gerade und läßt sich die hintere Tür ohne Hammer rausschieben ?

Ist die B-Säule ( mittlere Säule, wo das Scharnier der Hintertüren ist ) beschädigt, überprüft dann den Über-gang der Säule zum Bodenblech und zum oberen Dachbogen, ob da Knicke oder Wellen sind. Bei Be-schädigung der A-Säule ( wo die Scharniere der Vordertüren sind ) mal die Motorhaube aufmachen und die Spritzwand überprüfen ( da wo die Batterie und Wischwasserbehälter sind ), auch bis runter, wo die Ka-rosse auf’m Rahmen sitzt.

Im Bereich der C-Säule auch mal die Rückbank raus und gucken ob da noch alles in Form ist. Gerne reißt dann die C-Säule aus der Karosserie und verbiegt mehr oder weniger den Innen-kotflügel im Bereich der hinteren Gurtbefestigung und den Schweller-übergang zum Rückbankkasten bzw. Bodenblech.Reparaturen in diesem Bereich sind dann wieder wegen doch so viel aufeinandertreffende Bleche was für versierte Blechbieger, Flexer und akribische Teilbereich-Einschweißer. Diese Teile flexe ich immer ausschlachtenten, wenn die betreffenden Teile noch in Ordnung sind und setze sie dann als ein Teil ein. Es gibt diese Bleche alle als Reparaturbleche, allerdings müßt Ihr dann so ca. 3-8 Repbleche um ein Heidengeld bestellen, wobei Ihr bei dem einen oder anderen Teil nur einen Schnipsel braucht.

 

What to do ? - Ente Auto wegschmeißen ? Nein !
 

Erst mal den beschädigten Schwingarm mitsamt Vorderachsrohr und Lenkung rausschmeißen, sicher ist sicher . . .
und mit der Flex die verkrumpelten Karosserieteile entfernen, Türen und Kotflügel sind sowieso nur noch in Form ihres Gewichts beim Alteisenhändler wert.

   

Nun aus einer Schlachtente quasi das Gegenstück mit gut Materialüberstand rausflexen und in stundenlanger, akribischer Kleinarbeit solange rumflexen, feilen und anpassen, bis das Reparaturstück saugend in die verunfallte Ente paßt. Diese Arbeit ist eigentlich das Kernstück für ein gutes Finish, wer sich hier sehr lange Zeit und Muße läßt hat später wenig Trauer mit den Übergängen und muß nicht mit so viel Spachtelmasse ausgleichen, um damit einem Gipser Konkurrenz zu machen. Wer solche Arbeiten mit ein bis maximal zwei Spachtelgängen abschließt hat im Vorfeld gut gearbeitet.

   

Nachdem das Ding paßt, erst mal in Position anpunkten und rundrum unter Angleichen und Biegen fest-schweißen. Nicht immer an einer Stelle rumschweißen, sondern mal hier und da sonst gibt es durch die Hitze Verzug und es ist hinterher Wellblech. So lange da ein Punkt und da ein Punkt, bis alle Punkte quasi eine Naht bilden. Danach im Sichtbereich ( für die Perfektionisten natürlich auch im Motorraum oder am Unterboden ) alle Schweißpunkte glattflexen und gegebenfalls nachschweißen.

Als Beispiel für diesen Schaden und der Beschreibung der Reparatur, bzw. daß keine neuen Teile dafür verwendet wurden mal eine kleine Rechnung. Der Gutachter, der sich so einen Schaden anguckt geht natürlich von der Verwendung von Neuteilen aus, das heißt, es werden die Autos im Handel angebotenen Reparaturteile auf das Gutachten geklatscht und nicht das grüne Teil aus irgendeiner Schlachtente. Nimmt man nun einen Katalog eines freien Ente-Teile-Händlers zur Hand, so muß man für diese Teile knappe EUR 350 legen, die Citroën-Preise werden dann wohl doch etwas höher liegen und davon geht der Gutachter aus . . .

   

 
In diesem Falle wird das Gutachten vermutlich mit einem Reparaturpreis weit über EUR 2.500 enden, wenn man noch die Türen, Reifen, Achse usw. mitrechnet. Und wenn ein Entenschrauber aus einer Schlachtente dieses Teil rausflext und ein paar Euro dafür nimmt, dann kann man doch aus der einen oder anderen totgeglaubten Ente für angemessenes Geld wieder ein flügges Federvieh zaubern. In diesem Falle ist die Reparatur mit etwas über EUR 1.000 in einem angemessenen Rahmen ausgefallen. Wenn die Ente dann auch nicht schuld war an dem Unfall, so macht der Besitzer eventuell auch noch ein Plus bei der Aktion.

 

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